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Villa Sack

Sanierung Bundesgerichtshof
Leipzig

Die Villa Sack wurde 1909 von den Architekten Schmidt und Johlinge für den Leipziger Fabrikanten Fritz Sack im Stil des Neobarocks errichtet.

Von 1995 bis 1996 erfolgten eine komplette Sanierung und der Umbau der Villa und aller Nebenanlagen. 

Ziel des Umbaus war die komplette Instandsetzung der hochwertigen denkmalpflegerischen Bausubstanz des Objektes verbunden mit der Schaffung von Büro- und Gerichtsverhandlungsräumen zur Nutzung des Gebäudes für den 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofes der Bundesrepublik Deutschland, der von Berlin nach Leipzig umgezogen ist.

Gleichzeitig wurden Büroräume für die Außenstelle des Generalbundesanwaltes der Bundesrepublik Deutschland geschaffen.

  • Eckdaten

    Investitionssumme:
    8,0 Mio Euro

    Projektabschluss:
    Juni 1997

     

  • Besondere Anforderungen

    hochwertige denkmalpflegerische Sanierung

    behindertengerechte Zuwegung

    besondere Sicherheitsanforderungen infolge der Nutzung des Gebäudes

  • Verantwortlichkeiten

    Baukomplex,
    Dipl.-Ing. Jürgen Wiesenmüller
    Bauüberwachung
    für das Architekturbüro
    Prof. Stübler, Stuttgart

  • Weitere Informationen

    erhalten Sie von
    Dipl.-Ing. Jürgen Wiesenmüller

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