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Wiesenfesthalle Eisleben

Wettbewerb

 

Das zu bebauende Areal der Wiesenfesthalle liegt am westlichen Rand des Eislebener Wiesenmarktgeländes und schließt damit unmittelbar an das Stadtgebiet an. Um der geplanten variablen Nutzung besonders Rechnung zu tragen wurde großer Wert auf die Gestaltung der Gebäudehülle gelegt. Entstehen sollte ein Gebäude, das städtebaulich eindeutig als Festhalle wahrgenommen wird.
Der trapezförmige Grundriss des Gebäudes wurde durch eine geneigte dreidimensionale Tragstruktur aus diagonal laufenden Brettschichtholzbindern verstärkt, die bis in den Außenraum reicht. Durch die geneigte Dachkonstruktion in Verbindung mit dem weit auskragenden Vordach bildet sich hier der Hochpunkt der Halle und somit eine Empfangsgeste für die Besucher des Wiesenmarktgeländes.
Der teilüberdachte Bereich im Außenraum kann zudem für kleinere Freiluftveranstaltungen sowie für einen Freisitz (Biergarten) genutzt werden.
Das Raumprogram sieht einen großen stützenfreien Veranstaltungssaal vor, der multifunktional genutzt werden kann. Dieser Raum kann durch eine variable leichte Abtrennung auch für kleinere Veranstaltungen angepasst werden. Im nördlichen Bereich der Halle wurden Technikbereiche, Anlieferbereiche, Lagerräume, Sanitärräume sowie die Erschließungen für die Hauptschänke angelegt. Diese Gliederung lässt einen funktionalen Ablauf (Anlieferung, Abtransport etc.) auch während des Veranstaltungsbetriebs zu.

 

  • Kompetenzen

    Architekt Martin Faßauer
    Architekt Stefan Oertel

  • Weitere Informationen

    erhalten Sie von
    Architekt Martin Faßauer.

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